Prof. Ferdinand Kirchhof, prangert Merkel als Verbrecherin an!

Der amtierende Vizepräsident des Bundesverfassungsgerichts, Prof. Dr. Kirchhof, sagte in der FAZ (29.08.2017, S. 4) wörtlich:

„Den wenigsten, die zu uns kommen, steht das Grundrecht auf Asyl zu.“

Es seien nach BRD-Recht nur 0,5 Prozent (etwa 5.000) „Bleibeberechtigte“, die überhaupt Anspruch auf Asyl gehabt hätten im deutschen Schicksalsjahr 2015, in welchem Merkel illegal die Grenzen öffnete, illegal 1,3 Millionen “Flüchtlinge” nach Deutschland einließ – und das, ohne deren Papiere zu prüfen, was ebenfalls illegal war (und bis heute ist).

Was Kirchhof damit indirekt ausdrückt ist, dass Merkel in krimineller Weise gegen deutsche Gesetze gehandelt hat, damit eine  Gesetzesbrecherin ist – und dazu ebenfalls ihren Eid, in welchem sie die Treue zu Gesetz und Verfassung (Grundgesetz) beschwor, kriminell brach.

ES MÜSSTE EIN STAATSANWALTLICHES ERMITTLUNGSVERFAHREN GEGEN MERKEL EINGELEITET WERDEN – SOWIE DAS „KONSTRUKTIVE MISSTRAUENSVOTUM” SEITENS DES BUNDESTAGS MIT DEM ZIEL IHRER AMTSENTHEBUNG

Die Aussage Kirchhofs müsste, lebten wir noch in einem Rechtsstaat, zwingend eine Ermittlungsverfahren durch den Bundesgeneralstaatsanwalt einleiten, dessen Ereignis nichts anderes sein kann, als dass es das Urteil Kirchhof bestätigen wird.

Denn die Beweise für Merkels zigtausendfaches Brechen deutscher Gesetze sind erschlagend.

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Die Flut

Wenn das Haus Ihres Nachbarn von einer Flutkatastrophe zerstört wird und sie dem vom Schicksal Heimgesuchten ein Obdach geben, sind Sie ein guter Mensch.

Wenn sie den Nachbarn dann noch längere Zeit beherbergen und versorgen, sind Sie ein sehr großzügiger Mensch.

Wenn der Nachbar Ihr Haus nicht mehr verlassen will, nachdem die Flut vorüber ist, sondern weiter auf Ihre Kosten zu leben gedenkt, und Sie lassen sich das bieten, dann sind Sie ein fast krankhaft selbstloser Mensch.

Wenn Sie ihn immer noch bewirten, nachdem er begonnen hat, sich in ihr Leben einzumischen, Ihre Sitten zu missachten oder zu verurteilen und von Ihnen verlangt, dass Sie alte Gewohnheiten aus Rücksicht auf ihn ablegen sowie gewisse Speisen nicht essen sollen, dann sind Sie vermutlich ein bisschen irre.

Wenn Sie obendrein noch klaglos hinnehmen, dass er immer mehr Zimmer in Ihrem Haus für sich beansprucht und Sie aggressiv behandelt, weil Sie unrein sind und zum falschen Gott beten, brauchen Sie dringend Hilfe.

Wenn Sie dennoch darauf bestehen, dass er bleibt, auch noch wenn er Ihrer Tochter an die Wäsche geht, im Keller Waffen zu horten beginnt und mit Gewalt droht, sollten Sie ihn nicht mit gleichen Rechten in Ihren Mietvertrag einsetzen, dann sind Sie komplett wahnsinnig, und Ihnen ist kaum mehr zu helfen.

 

Und wenn Ihnen die Hausverwaltung im Namen des Bürgermeisters erklärt, Ihr ehemaliger Nachbar und neuer Mitmieter verhalte sich völlig angemessen, er habe dasselbe Recht auf Ihr Haus wie Sie und jeder andere auch, und Ihre heilige Pflicht bestehe jetzt darin, die Renovierung seiner von der Flut beschädigten Bleibe zu bezahlen, dann leben Sie wahrscheinlich im besten Deutschland, das es je gab.

von Michael Klonovsky

Warum ich am 24. September Angela Merkel wählen werde

Es gibt sicher ganz ganz viele Gründe bei der Bundestagswahl dafür zu sorgen, dass Angela Merkel erneut unsere Kanzlerin wird. Gäbe es diese nicht, würden uns die Prognosen zur Wahl etwas ganz anderes sagen. Die Deutschen wissen eben, was für sie gut ist bzw. wer sie am besten in aller Welt repräsentieren kann.

Neben ihrem munteren optimistischen „Wir schaffen das!“ und der Tatsache, dass doch jeder von uns – wie politisches Schwergewicht Peter Altmaier verkündete – gerne eine Angela Merkel bei sich zuhause hätte – und als Kanzlerin ja irgendwie auch hat, gab es für mich zwei ganz entscheidende Gründe, die meine endgültige Wahlentscheidung bestimmt haben:

♦ Zuallerest ihr Zusammentreffen mit Youtubern. Schon alleine dieses Treffen zeigt: Diese Frau ist auch internet-technisch auf dem neuesten Stand. Geradezu hipp. Aber die Krone setzte sie dem Ganzen dann noch auf, als sie von ihrem Lieblings-Emoji sprach. Die „Welt“ berichtete darüber:

„Beim Austausch von Nachrichten auf dem Smartphone nutzt Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) besonders gerne ein Smiley. In einer Fragestunde mit prominenten YouTubern verriet Merkel am Mittwoch, dass das lächelnde Gesicht ihr Lieblings-Emoji sei. Wenn die Stimmung besonders gut sei, „kommt dann noch ein kleines Herzchendran“. Wenn es mal nicht so gut laufe, „dann kann man auch die Schnute nehmen“.

Wow – Humor hat sie auch noch!

♦ Der zweite wichtige Grund für meine endgültige Wahlentscheidung war schließlich die Offenheit, mit der Angela Merkel der „Bunten“ ihr Rezept für Kartoffelsuppe verraten hat. „Kartoffelsuppe“ wohlgemerkt, nicht Minestrone oder ungarische Gulaschsuppe. Das an die Adresse all jener, die Merkel vorwerfen, irgendwie deutschlandfeindlich zu sein. Gibt es etwas deutscheres als Kartoffelsuppe? Merkels Sätze haben auch bei mir letzte Bedenken in dieser Hinsicht zerstreut:

„Ich zerstampfe die Kartoffeln immer selbst mit einemKartoffelstampfer und nicht mit einer Püriermaschine. So bleiben in der Konsistenz noch immer kleine Stückchen übrig.“

Sagen Sie jetzt bitte nicht, das seien Nebensächlichkeiten, die eine Wahl nicht beeinflussen sollten. Sie wissen so gut wie ich auch, dass es gerade diese einfachen, aber großen Fragen sind, die bei mindestens 70 % der MerkelwählerInnen wahlentscheidend wirken.

Ich bin also in bester Gesellschaft: Smileys mit Herzchen und Kartoffelsuppe mit Stückchen drin: das ist das Deutschland, in dem wir alle gut und gerne leben. Auch ich.

zuerst erschienen auf:  David Berger

The problem is too big…

Kanada Land unter.

Ein Leser aus Kanada wies mich noch auf ein paar Dinge hin, die mich ziemlich verblüfft haben. Ich kriege jetzt auch nicht mehr alles zusammen, aber es war schrecklich. Kanada scheint als Gesellschaft völlig kaputt zu sein.

Er meint, der Drogenkonsum sei dort enorm angestiegen, mindestens die Hälfte der Leute, die er sieht, seien auf irgendeiner Droge, und das würde bald schlimmer, denn sie wollten Drogen jetzt freigeben.
Die Befähigung der Leute sei nahe bei Null. Bei Bewerbern auf Handwerksjobs würde man nicht etwa wie hier in Deutschland noch nach Bruchrechnung fragen.

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